Salvini (miss)braucht die Flüchtlingskrise

Avvenire schreibt am 25.07.2019 (zitiert nach Bundeszentrale für politische Bildung): „Der Innenminister hat nicht die Absicht, eine europäische Einigung im Asylbereich zu erzielen. … Es ist klar, dass er es als gewinnbringend ansieht, den Nationalismus wiederzubeleben, seine unmenschliche Politik der ‚geschlossenen Häfen‚ zu bekräftigen und die Wut des Volkes auf NGOs und Solidaritätsnetzwerke zu lenken. … Salvini hat folglich großes Interesse daran, das Gespenst der ‚Flüchtlings-Invasion‘ und das der ‚Stiefmutter Europa‘ nicht ruhen zu lassen und damit gemeinsame Lösungen mit den Ländern, denen wir verbunden sind, abzulehnen.“

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