Italien schlägt Alarm

Die europäische Presse fragt sich, ob Italien eine solidarischere Flüchtlingspolitik erzwingen kann. Hier die Presseschau der Bundeszentrale für politische Bildung bpb:

http://www.eurotopics.net/de/

Italien droht, keine Schiffe mit Flüchtlingen anlegen zu lassen

Zur Zeit steigt die Zahl der Menschen, die versuchen über’s Mittelmeer zu gelangen. Ein Grund dafür ist das stabile Wetter der letzten Wochen. Ein anderer Grund könnte sein, dass Gerüchte über möglicherweise bevorstehende Maßnahmen zur Stärkung der libyschen Küstenwache zirkulieren.

Die italienische Regierung will mehr Solidarität von Europa einfordern und droht deshalb damit, nur noch Schiffe unter italienischer Flagge einlaufen zu lassen. Dies richtet sich sehr direkt gegen die Arbeit der meisten zivilen Seenotrettungen auf der zentralen Mittelmeerroute.

https://www.welt.de/politik/ausland/article166050766/Das-sind-die-Gruende-fuer-Italiens-drastische-Drohung.html

Dokumentation des ZDF über die Arbeit der Iuventa

Das ZDF begleitet Titus (26) aus Berlin auf seiner ersten Mission an Bord der Iuventa, dem Rettungsschiff von JUGEND RETTET. Die Iuventa nimmt im Mittelmeer vor der Küste Libyens Flüchtlinge an Bord, die in Seenot geraten sind. Eindrücklich auch, wie die Iuventa an Rettungseinsätzen gehindert wird, weil sie nach Italien zum Verhör beordert wird. Dort muss die Crew Auskunft geben zu den haltlosen Vorwürfen, einige der Hilfsprojekte seien von der Mafia unterwandert, bzw. stecken mit den Schleppern unter einer Decke.

29 min, Datum:

https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-rettung-in-letzter-sekunde-100.html

Die einen ertrinken im Überfluss / Die anderen im Meer

Am 7. Juli 2017 erscheint das Album „Sei ein Faber im Wind“ von Faber. Aus diesem Album stammt die obige Zeile…

SonntagsZeitung, 25.07.2017

Solidarität auf See am nationalen Flüchtlingstag

Solidarität auf See engagierte sich am nationalen Flüchtlingstag vom 17. Juni 2017 mit einem Stand im Rahmen des Quartierfestes Viktoria im Breitenrain. Es kam zu interessanten Gesprächen und es war viel Solidarität mit den Flüchtlingen und unserem Anliegen zu spüren…