14 EU-Staaten stimmen Notfallmechanismus „im Grundsatz“ zu

Das Migazin vom 24.07.2019 berichtet: Im Ringen um die Aufnahme schiffbrüchiger Flüchtlinge zeichnet sich eine Lösung ab. Innenminister Seehofer ist zuversichtlich, dass eine Vereinbarung nach den Gesprächen am Montag in Paris gelingt. Bis September soll der Durchbruch gelingen.

Das Rettungsschiff „Alan Kurdi“ © Sea Eye/Fabian Heinz

Nach den Gesprächen der EU-Innen- und Außenminister ist Bundesinnen-minister Horst Seehofer (CSU) zuversichtlich, zu einer Vereinbarung über die Verteilung von aus Seenot geretteten Migranten zu kommen. „Die Gespräche in Helsinki und Paris haben etwas bewegt“, sagte Seehofer am Dienstag dem „Evangelischen Pressedienst“ und ergänzte: „Das stimmt mich zuversichtlich.“ Er werde alles daran setzen, „damit wir im September in Malta zu einer Vereinbarung kommen“, sagte Seehofer.

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