«Wir hinterlassen eine tödliche Lücke im Mittelmeer»

Die andauernde Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung zeigt Wirkung

  • Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer sagte, die Fortsetzung der Rettungsaktionen vor der libyschen Küste sei unter den aktuellen Umständen «nicht möglich». Sie sei zudem gegenüber den Crews nicht mehr zu verantworten.
  • Die libysche Marine hatte am Donnerstag erklärt, ausländische Schiffe dürften die Küste des Landes ohne eine spezielle Erlaubnis der libyschen Behörden nicht mehr ansteuern.

Zum ganzen Bericht: SRF 4 News, 10 Uhr; sda/widb;blurMichael Buschheuer, der Gründer der privaten deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye. Keystone

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